FDP

FDP steht geschlossen hinter Bürgermeisterin Müller-Trimbusch

Kreisausschuss folgt dem Vorschlag des Kreisvorsitzenden

25.01.2006 - Der Kreisausschuss der FDP Stuttgart, der sich aus dem Vorstand und den Vorsitzenden der Stadtgruppen zusammensetzt, hat gestern einstimmig beschlossen, die Kandidatur von Sozialbürgermeisterin Gabriele Müller-Trimbusch zur Wiederwahl zu unterstützen. Schon im Vorfeld dieses Beschlusses gab es enge Abstimmungen mit der Gemeinderatsfraktion, die die Unterstützung letzte Woche beschlossen hatte.

Wir waren uns von vornherein in der Unterstützung Müller-Trimbuschs mit der Gemeinderatsfraktion einig, erklärte Dietmar Bachmann. Bei der offiziellen Beschlussfassung haben wir der Gemeinderatsfraktion die Führung überlassen, da es ja die Stadträte sind, die im Gemeinderat abstimmen. Im Kreisausschuss seien die Verdienste von Bürgermeisterin Müller-Trimbusch um den sozialen Zusammenhalt in Stuttgart ausführlich gewürdigt worden, so Bachmann. Sie setze sich nicht nur in ihrem Amt für unsere Stadt ein, sondern auch darüber hinaus.

So ist sie unter anderem Mitglied des Aufsichtsrats des Wohlfahrtswerks Baden-Württemberg, stellvertretende Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses, Vorsitzende des Kuratoriums der Nestwerk Stiftung, des Sozialausschusses des Städtetags Baden-Württemberg und des Vorstands der Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus. Nicht nur bei dem Projekt kinderfreundliches Stuttgart hat die Sozialbürgermeisterin Akzente gesetzt. Gerade auch das Zusammenleben der Generationen - im Zeichen des demographischen Wandels heute wichtiger denn je - ist ihr ein Hauptanliegen. Eindrucksvolle Zeugen sind die von ihr ins Leben gerufenen Mehrgenerationenhäuser.